Ziel unseres Handels ist es, den Kunden ein Höchstmaß an Unabhängigkeit rund um die strategische Ressource Energie zu verschaffen.

 

Wir betreuen unsere Kunden von der Beratung über die Finanzierung bis zur Planung, Errichtung und Betriebsführung kompletter eigener Solar-Kraftwerke.

 

Darüber hinaus erarbeiten wir für unsere Auftraggeber Energiekonzepte und unterstützen sie bei der Planung und Errichtung von Block-Heiz-Kraftwerken. Wichtigstes Kriterium ist unsere Herstellerunabhängigkeit. Wir suchen das für den Kunden sinnvollste Equipment aus.

Auch mit wenig Aufwand kann man viel Energie sparen!

Wenn man die Heizkörper nicht mit Möbeln zustellt und die Fenster nur bei abgedrehter Heizung öffnet, können in einem Altbau einige hundert Euro pro Jahr gespart werden und gleichzeitig ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden.

 

1.                   Auf Raumtemperaturen achten:

Jedes Grad weniger im Raum spart ca. 6 % Heizenergie. Daher sollten Räume nicht mehr als 20 °C temperiert sein. Des Weiteren heizen Geräte wie Kühlschrank, Gefriertruhen und alle elektrischen Geräte mit. Diese Wärmeenergie kann genutzt werden. Aus diesen Gründen empfehlen wir in der Küche 18 °C und im Schlafzimmer 17°C Raumtemperatur. Ein wichtiger Faktor ist in diesem Zusammenhang die Behaglichkeit, die von der Oberflächentemperatur der Wände und Fenster ausgeht. 

 

2.            Thermostatventile nicht verdecken:

Thermostatventile arbeiten automatisch, das heißt wenn die Sonne durch das Fenster scheint regeln sie die Temperatur auf den gewünschten Wert. Das ist jedoch nur möglich, wenn die Ventile nicht verdeckt werden, wie durch Vorhänge oder ähnliches. So lassen sich bequem 4 bis 8 % Heizenergie sparen.

 

3.            Thermostate abregeln:

Wenn Sie bis zu 2 Tage nicht in der Wohnung sind, sollten Sie die Thermostate auf 15 °C einstellen. Bei längerer Abwesenheit auf 12 °C oder Frostschutz. Auch während der Nacht lässt sich Energie sparen, wenn Sie die Raumtemperatur um 5 °C absenken.

 

4.            Stoßlüften:

Sie sollten anstatt die Fenster anzukippen, lieber 10 min. kräftig Lüften –am besten Durchzug– und in dieser Zeit die Thermostate herunter drehen.   

 

5.            Fugen und Ritzen abdichten:

Dichtungsprofile zum Dämmen von Fugen und Ritzen können gut in Eigenleistung angebracht werden und sind preisgünstig überall zu erwerben. Auch Lippenprofile können in die Nut eingefräst werden. Lippenprofile halten länger (5-10 Jahre) und sind dichter.

 

6.            Energiesparen über Nacht:

Gerade im Winter treten die größten Wärmeverluste in und um die Fenster auf. Rollläden können die Wärmeverluste um bis zu 20 % verringern, das Zuziehen der Gardinen oder Vorhänge um weiter 10 %. 

 

7.            Heizkörper freihalten:

Gardinen die über die Heizkörper hängen, leiten die Wärme direkt über die Fenster nach außen. Des Weiteren können Einrichtungsgegenstände oder Verkleidungen für die Heizkörper die Wärmeverluste drastisch erhöhen, denn sie verhindern die Abgabe der Wärme in den Raum.

 

8.            Wärme abstrahlen:

Das Anbringen einer Aluminium-kaschierten Styroporplatte hinter dem Heizkörper kann die Heizenergie um 6 % senken. Eine kostengünstige Investition die sich nach 2 bis 3 Jahren rentiert hat. 

 

9.            Stromsparen:

Auf den Betrieb von elektrischen Zusatzheizungen, wie Heizlüftern oder Radiatoren sollten Sie verzichten. Diese Geräte sind eine reine Energie- und Geldverschwendung und sollten nur im äußersten Notfall eingesetzt werden.  

 

10.          Heizungsanlagen regelmäßig warten lassen:

Ausgebildetes Fachpersonal kann den wirtschaftlichen Betrieb einer Anlage gewährleisten und damit die Heizkosten verringern. Zu Anfang jeder Heizperiode sollte daher die Anlage geprüft werden. Insbesondere das die Temperaturabsenkung über Nacht richtig eingestellt ist, der Wasserdruck im System stimmt, die Warmwassertemperatur nicht mehr als 60 °C beträgt und die Vorlauftemperatur dem Sollwert entspricht.

Zum Begriff Thermografie

 

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